Du legst dein neues Königsarmband an und fragst dich, auf welche Seite es gehört? Für deinen Look kannst du beide Handgelenke wählen. Ob links oder rechts für dich angenehmer ist, hängt vor allem davon ab, welche Hand du häufig benutzt, ob du eine Uhr trägst und wie das Armband bei deinen alltäglichen Bewegungen sitzt.
Statt dich sofort auf eine Seite festzulegen, lohnt sich ein kurzer Vergleich. Oft merkst du beim Schreiben, Anziehen oder Greifen schneller, was dir gefällt, als beim Blick auf ein Produktfoto.
Beginne mit der Hand, die weniger beschäftigt ist
Wenn du mit rechts schreibst, kannst du dein Königsarmband zunächst links ausprobieren. Schreibst du mit links, bietet sich rechts als erster Versuch an. So liegt das Schmuckstück beim Schreiben nicht am Handgelenk der Stifthand.
Das ist ein praktischer Ausgangspunkt und keine Vorgabe. Vielleicht empfindest du das Armband auf deiner bevorzugten Seite trotzdem als angenehm. Wichtig ist, dass du deine Hand natürlich bewegen kannst und nicht ständig daran denkst, das Schmuckstück zurechtzurücken.
Am Schreibtisch entscheidet die tatsächliche Bewegung
Beim Arbeiten am Computer sind häufig beide Hände beteiligt. Deshalb bringt die einfache Einteilung in rechte und linke Schreibhand hier nur begrenzt etwas. Achte darauf, wo deine Handgelenke aufliegen und welche Bewegungen du mit der Maus machst.
Probiere dein Armband auf beiden Seiten bei einer kurzen, normalen Tätigkeit aus. Tippe etwas, greife nach einer Tasse und lege die Unterarme entspannt ab. So spürst du, ob eine Seite für dich angenehmer ist. Es geht dabei um deinen gewohnten Bewegungsablauf, nicht darum, dich für das Armband anders zu bewegen.
Wenn du bereits eine Uhr trägst
Das freie Handgelenk ist ein einfacher Startpunkt. Deine Uhr bleibt an ihrem gewohnten Platz und das Königsarmband bekommt auf der anderen Seite Raum für sich. Gerade wenn du beide Schmuckstücke gerne sichtbar trägst, kannst du sie so getrennt zur Geltung bringen.
Möchtest du Uhr und Armband lieber am selben Arm tragen, lohnt sich ein genauerer Blick auf Platz und Bewegungsfreiheit. Wie du die beiden gestalterisch aufeinander abstimmst, erfährst du im Ratgeber Königsarmband und Uhr kombinieren.
Links und rechts müssen sich nicht gleich anfühlen
Gehe beim Seitenwechsel nicht automatisch davon aus, dass dein Armband exakt gleich sitzt. Prüfe am anderen Handgelenk erneut, ob es angenehm anliegt und genug Bewegungsfreiheit lässt. Auch deine Gewohnheiten können dazu führen, dass du dasselbe Schmuckstück auf einer Seite stärker wahrnimmst.
Wenn du noch vor dem Kauf stehst und zwischen beiden Seiten wechseln möchtest, miss beide Handgelenke. Der Ratgeber zur passenden Königsarmband Grösse hilft dir dabei, die Masse einzuordnen. Die Wahl der Seite ersetzt die passende Länge nicht.
Beziehe deine Kleidung in den Vergleich ein
Mit kurzen Ärmeln kannst du die Wirkung an beiden Handgelenken direkt sehen. Bei einem Hemd oder Pullover kommt hinzu, wie das Armband mit dem Ärmelabschluss zusammenspielt. Prüfe deshalb auch mit deiner üblichen Kleidung, ob dir die gewählte Seite gefällt.
Ziehe den Ärmel nicht eigens für den Test dauerhaft hoch, wenn du ihn normalerweise anders trägst. Aussagekräftiger ist der Blick darauf, wie das Schmuckstück bei deiner gewohnten Haltung sichtbar wird. So wählst du eine Trageweise, die sich selbstverständlich anfühlt.
Du kannst die Seite jederzeit neu wählen
Dein Königsarmband muss nicht jeden Tag am selben Handgelenk sitzen. Ohne Uhr gefällt es dir vielleicht links, mit Uhr lieber rechts. Solange die Passform auf beiden Seiten stimmt, kannst du das nach Anlass, Kleidung und persönlichem Gefühl entscheiden.
Wenn du noch nach einem Modell suchst, findest du bei Kettenkönig verschiedene Königsarmbänder. Wähle zuerst eine Ausführung, deren Optik und Masse dir zusagen. Welches Handgelenk zu deinem Lieblingsplatz dafür wird, findest du beim Tragen heraus.